Mit „Vortex“ endet die Spin-Trilogie

Nach „Spin“ und „Axis“ erscheint im Juli beim Heyne Verlag die Übersetzung des letzen Bandes der „Spin-Trilogie“ von Robert Charles Wilson. Turk Findley, einer der Protagonisten aus „Axis“, wird in „Vortex“, dem Abschlussband, zehntausend Jahre in die Zukunft geschickt.
Nach einer ganzen Reihe von höchst originellen Romanen, legte Robert Charles Wilson im Jahr 2005 mit „Spin“ sein bis heute wohl bestes und auch spannendstes Werk vor: Eines Nachts verschwinden die Sterne vom Himmel. Man findet heraus, dass sich eine Membran um die Erde gelegt hat, die kein Licht hindurchdringen lässt. Und die den Ablauf der Zeit dramatisch verlangsamt. In jedem Jahr auf der Erde vergehen im Rest des Universums viele Millionen Jahre. Obwohl der Stand der irdischen Wissenschaft eigentlich bei Weitem nicht ausreicht, um etwas Wirksames zu unternehmen, entwickelt man einen verblüffenden Plan.

Serienwelten.de: Spin von Robert Charles Wilson

Neuauflage der Jack-Ryan-Thriller von Tom Clancy

Anfang Juli erscheinen „Die Stunde der Patrioten“, „Der Kardinal im Kreml“ und „Dead or Alive“. Bis Frühjahr 2013 werden jeden Monat ein bis zwei weitere Jack-Ryan-Thriller neu herausgebracht. Die Taschenbücher erscheinen in einheilicher Aufmachung im Heyne Verlag.
Tom Clancys extrem erfolgreiche Reihe ist eine Mischung aus Polit-, Spionage- und Techno-Thriller. Der Leser verfolgt Jack Ryans Karriere vom einfachen CIA-Analysten bis zum Präsidenten der Vereinigten Staaten.

Serienwelten.de: Jack Ryan von Tom Clancy